Ausserbetriebnahme beweisbar?

Alle Fragen rund um Schornsteine

Moderator: ScarlettOHara

tahelia
Beiträge: 7
Registriert: 2. Okt 2018, 21:19

Ausserbetriebnahme beweisbar?

Beitrag von tahelia » 2. Okt 2018, 21:48

Einen schönen guten Tag. Ich bin neu im Forum, und komme wegen eines konkreten Anlasses dazu, seitab davon, mich für eine spätere Anschaffung schlauer zu machen.
Es geht um folgendes: Leider hat meine Freundin ihr nicht gut gesonnene Nachbarn. Das Haus wird seit zwanzig Jahren ausschließlich mit einer Nachtspeicherheizung beheizt. Die Schornsteine sind aber noch vorhanden. Nun stand vor ein paar Tagen der Bezirkschornsteinfeger vor dem Grundstück, und gab an, ein Nachbar hätte ihm angezeigt, aus dem Schornstein komme Rauch. Meine Freundin hat dem Mann natürlich den Zutritt verwehrt, und wird sich mit rechtlichen Schritten gegen diese Verleumdung wehren.
Meine Frage ist nun an die Experten hier, es muss doch zweifelsfrei und objektiv festzustellen sein, ob ein Kamin jahrelang nicht mehr im Betrieb war?
Meine Freundin hat recht dünne Nerven, und macht sich jetzt Sorgen, der Schornsteinfeger könnte aus der Bekanntheit mit dem Nachbarn befangen sein, und wolle ihr etwas anhängen. Das die Kamine vor zwei Jahrzehnten von seinem Vorgänger als stillgelegt eingetragen wurden, hat er in einem Telefonat zugegeben. Für Antworten bin ich sehr dankbar. Es ist ein sehr unangenehmes Gefühl, wenn einem jemand böses will.
Wie sagte schon Schiller: Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.

Stefan

Brandmeister_0701
Beiträge: 64
Registriert: 5. Jan 2018, 16:52

Re: Ausserbetriebnahme beweisbar?

Beitrag von Brandmeister_0701 » 2. Okt 2018, 22:29

Hallo Stefan,

da solltet ihr ganz ruhig bleiben. Es müssten dann schon erstmal eindeutige Beweise für die Behauptungen des Nachbarn auf den Tisch. ;)

Ich gehe davon aus, dass an den vorhandenen Schornsteinen keine Öfen mehr angeschlossen sind. Wenn das der Fall ist, dann hätte deine Freundin den Bezirksschornsteinfeger einfach reinlassen und ihm zeigen können, dass keine Feuerstätten angeschlossen sind. Wäre auch gleich die Gelegenheit gewesen, sich mit dem Schorni gutzustellen. Dann hätte sie vllt. auch die nachbarschaftliche Situation ansprechen können.

Wenn ein Schornstein schon 20 Jahre nichtmehr in Betrieb war, dann lässt sich das oft auch z.B. durch einige Spinnweben im Inneren feststellen.

Viele Grüße
Feuerstellen: aktuell nur eine :arrow: HASE Como, Bj. 2017

tahelia
Beiträge: 7
Registriert: 2. Okt 2018, 21:19

Re: Ausserbetriebnahme beweisbar?

Beitrag von tahelia » 3. Okt 2018, 00:31

Sie war erstens auf dem Sprung zum Einkauf mit einem Termin, und zweitens nahm sie dem Schornsteinfeger übel, sie der Lüge zu bezichtigen. Denn das ist es eigentlich, was er tat. Die Anlage war ordnungsgemäß außer Betrieb gesetzt und es wäre in keinem Fall seine Sache gewesen, da einfach für eine Begehung aufzukreuzen. Meine Freundin hat dann telefonisch weit außerhalb des Ortes einen Bausachverständigen dazu angehört, ob er eventuell bei einer Begehung als unabhängiger Zeuge zur Verfügung stünde, und neben seiner Zusage dazu sagte er, er habe von so einem Auftreten noch nie gehört.
In Deutschland gilt die Unschuldsvermutung, und nur eine einzige Beschuldung eines Nachbarn dürfte eigentlich kein hinreichender Anfangsverdacht gegenüber einem völlig unbescholtenen Bürger sein, die Baubehörde einzuschalten. Denn das ist es, was er am Telefon angekündigt hat.
Danke für Deine Einschätzung hinsichtlich der Notwendigkeit eindeutiger Beweise. Im ganzen Haus steht kein Ofen mehr, aber auf der Bühne halt die alten gusseisernen Dinger als Museumsstücke. Meine Freundin hat halt einfach Angst, sie könne nicht beweisen, das es in all den Jahren keinen Brennofenbetrieb gab, und ich versuche ihr zu erklären, dass zB ein jahrelang nicht befeuerter Schornstein doch auch oben innen Wetterspuren und Feuchtigkeit zeigen muss, die bei einem Betriebenen nicht auftreten würde, oder?
Ausserdem ist es ja wohl so, dass im Strafrecht der Beschuldigende den Beweis antreten muss, denn sonst könnte ja jeder jeden verleumden, ohne Angst vor Konsequenzen haben zu müssen. Natürlich wäre es ein Alptraum, sich gerichtlich gegen zb das Bauamt wehren zu müssen, wenn da zb eine Seilschaft am Werk ist. Meine Freundin ist ja recht neu am Ort, und ihre alte Mutter hatte auch kaum Kontakte, während der Nachbar eben eine ganze Menge Leute kennt. Na ja. Wir waren heute beim Bauamt, und haben für nächste Woche einen Termin zum zuständigen Beamten vereinbart. Der liess sich jetzt schon dreimal nicht sprechen, wollte zurückrufen, und tat es dann nicht, aber das will noch nichts heissen. Hm, Spinnweben, das sollte so sein, gute Idee, danke.

sicherer-ofenkauf.de
Beiträge: 204
Registriert: 13. Nov 2016, 08:44

Re: Ausserbetriebnahme beweisbar?

Beitrag von sicherer-ofenkauf.de » 5. Okt 2018, 07:47

Entspannen Sie sich mal...
Ihre Freundin reagiert völlig überzogen.
Vereinaberen Sie mit dem Schornsteinfeger einen Besichtungstermin im Haus, Dann können Sie ja ganz einfach beweisen, das an den Schornstein kein Ofen angeschlossen ist. Außerdem können Sieja beweisen, das der Schornsteinfegr niemals in den letzetn 20 Jahren einen Schornstein gefegt hat oder einen Ofen abgenommen hat. Ins Haus müssen Sie den Schornsteinfeger allerdings lassen, wenn er überprüfen will ob an den vorhandenen Schornstein wirklich kein Ofen angeschlossen ist. Hier liegen auch keine Straftaten vor. sondern wenn überhaupt nur eine Ordnungswidrigkeit.
Und was halten Sie davon einfach mal zu Ihrem Nachbarn gehen und sagen. Bitte kommen Sie zu mir ins Haus und überzeugen Sie sich selber davon das hier in diesem Haus kein Ofen am Schornstein angeschlossen ist.
Das würde doch die ganze Sache entspannen.
MfG
Dieter Klaucke

tahelia
Beiträge: 7
Registriert: 2. Okt 2018, 21:19

Re: Ausserbetriebnahme beweisbar?

Beitrag von tahelia » 7. Okt 2018, 01:59

Eigentlich agiert der Schornsteinfeger völlig überzogen, den er hat keinen substantiellen Anfangsverdacht. Die Anlage wurde ja stillgelegt. Jede Anfrage darüber, ob die Anlage betrieben wird, ist eine Unterstellung des Betruges. Jedenfalls danke für Ihre Meinung. Den Schornsteinfeger muss man erst ins Haus lassen, wenn es eine richterliche Anordnung gibt. Das hat nicht der Schornsteinfeger zu entscheiden, und auch nicht dessen Vorgesetzter in der Sache auf dem Bauamt.
Und was das Verhältnis zum Nachbarn angeht, würde das hier zu erläutern, zu weit führen. Es ging bei meiner Anfrage eigentlich um die angesprochene Sachkompetenz zum Schornsteinbetrieb von jemand, der weiss, welche beweisbaren Spuren ein solcher hinterlässt.
Ihr Hinweis, es gäbe ja keine Abnahme der Anlage in den letzten 20 Jahren ist allerdings, müsste allerdings auch ein Gedanke in Richtung angewandten gesunden Menschenverstandes sein. Wiederum könnte aber ja jemand behaupten, die Anlage sei eben erst neuerdings in Betrieb genommen wurden. Die Unterstellung, das sei schwarz geschehen, steht ja schon im Raum. Es gibt wirklich Leute mit ausgeprägtem Ehrgefühl, denen so etwas so gewaltig auf den Zeiger geht, das der Behaupter sein Leben riskiert. Natürlich in anderen emotionalen Breitengraden. Aber das man jemanden einfach einen Lügner nennen darf, und der dann, an sich völlig unbescholten, etwas zu beweisen hat, gibt es bei uns Gott sei Dank noch nicht. Das hatten wir das letzte Mal bei den Nazis.
Das Problem bei dem Nachbar ist unter anderem, er ist zu dumm zu begreifen, das er eine Verleumdung begeht. Aber das ist dann sein Problem.
Wir werden schhlimmstenfalls den Sachverständigen auf dem Bauamt bitten, uns einen anderen Schornsteinfeger zur Begutachtung zu schicken, da der eigentlich zuständige offenkundig befangen ist. Er hat bereits zugegeben, einer seiner Mitarbeiter sei mit dem Nachbarn gut bekannt.

dersupergrobi
Beiträge: 104
Registriert: 5. Okt 2016, 15:07

Re: Ausserbetriebnahme beweisbar?

Beitrag von dersupergrobi » 8. Okt 2018, 12:31

ich frage mich dabei ja, wer dünne Nerven hat.

aber juristisches Halbwissen ist recht gefährlich.

§ 263
Betrug

(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

...dazu gibt es natürlich noch mehr Ziffern.
Aber der o.g. Vorwurf ist alles - aber in keinem Fall Betrug

weiterhin empfehle ich die Lektüre des Schornsteinfeger-Handwerksgesetz - SchfHwG §1

https://www.gesetze-im-internet.de/schfhwg/__1.html



als Mitleser scheint es mir eher so, als seien OP und Freundin auf Krawall gebürstet.
da steckt nur Aggressivität im Text....

Brandmeister_0701
Beiträge: 64
Registriert: 5. Jan 2018, 16:52

Re: Ausserbetriebnahme beweisbar?

Beitrag von Brandmeister_0701 » 8. Okt 2018, 18:43

Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, was so schwer daran ist, den Bezirksschornsteinfegermeister mal ins Haus zu lassen, damit er sich die Sache ansehen kann. Man kann Dinge auch schlimmer machen als sie sind.
Feuerstellen: aktuell nur eine :arrow: HASE Como, Bj. 2017

tahelia
Beiträge: 7
Registriert: 2. Okt 2018, 21:19

Re: Ausserbetriebnahme beweisbar?

Beitrag von tahelia » 10. Okt 2018, 22:53

dersupergrobi hat geschrieben:
8. Okt 2018, 12:31
ich frage mich dabei ja, wer dünne Nerven hat.

aber juristisches Halbwissen ist recht gefährlich.

§ 263
Betrug

(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

...dazu gibt es natürlich noch mehr Ziffern.
Aber der o.g. Vorwurf ist alles - aber in keinem Fall Betrug

weiterhin empfehle ich die Lektüre des Schornsteinfeger-Handwerksgesetz - SchfHwG §1

https://www.gesetze-im-internet.de/schfhwg/__1.html



als Mitleser scheint es mir eher so, als seien OP und Freundin auf Krawall gebürstet.
da steckt nur Aggressivität im Text....
Na ja. Ich weiss nicht recht, was Sie mir sagen wollen. Ich habe nie behauptet, dicke Nerven zu haben, aber was hat das mit der Sache zu tun?
Wenn Sie es einfach wegstecken können, als Lügner dargestellt zu werden, dann gratuliere ich Ihnen zu Ihren Nerven.
Und was wollen Sie mit dem Zitat des §263 sagen? Und welches Halbwissen unterstellen Sie mir? Aber ehrlich gesagt, möchte ich von Ihnen keine weiteren Aussagen kommentieren müssen, da ist mir Ihre Einstellung, unsere Reaktion auf Unterstellungen als auf Krawall gebürstet zu bezeichen, schon zu eindeutig nicht meinem Empfinden entsprechend.
Ganz sicher will ich hier keinen Disput vom Zaun brechen, dafür ist mir meine Zeit zu schade.
Nein, ich hatte die Vorstellung, in einem Forum über Kaminöfen und damit verbundenen Schornsteine könnte ich belastbaren Rat über eindeutige Anzeichen eines länger nicht benutzten Schornsteines bekommen. Von Ihnen kam dazu nichts.

tahelia
Beiträge: 7
Registriert: 2. Okt 2018, 21:19

Re: Ausserbetriebnahme beweisbar?

Beitrag von tahelia » 10. Okt 2018, 23:11

Brandmeister_0701 hat geschrieben:
8. Okt 2018, 18:43
Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, was so schwer daran ist, den Bezirksschornsteinfegermeister mal ins Haus zu lassen, damit er sich die Sache ansehen kann. Man kann Dinge auch schlimmer machen als sie sind.
Ich, wir veranstalten auch eine Party für den zuständigen Schornsteinfeger, aber aus einem freundlichen Anlass. Es ist unanständig, jemandem ohne jeden eigenen Anfangsverdacht einen Betrug zu unterstellen.
Denn das wäre es selbstverständlich letztendlich, auch wenn die unangemeldete Inbetriebnahme einer Feuerstelle vielleicht nur eine Ordnungswidrigkeit darstellt. Aber darum geht es gar nicht. Sondern darum, jemanden einen Lügner nennen zu dürfen, ohne eine Konsequenz befürchten zu müssen. Denn wenn jemand den Tatsachen entsprechend behauptet, seine Feuerstätte sei seit 20 Jahren ordnungsgemäß abgemeldet nicht mehr in Betrieb, und der andere will trotzdem nachsehen, dann unterstellt er dem ersten eine Unwahrheit.
Noch genauer kann ich Ihnen das jetzt nicht mehr erklären. Wenn Sie das für eine Lapalie halten, weiss ich nicht, was ich dazu noch sagen soll. Natürlich kann man als Unbeteiligter Sachverhalte leicht herunterspielen.
Aber das ganze hat sich soweit bereits erledigt, als wir den Vorgesetzten des Schornsteinfegers ausführlich zur Sache gesprochen haben, und er in der Tat der Verhältnismäßigkeit des Anlasses entsprechend die Sache als erledigt betrachtet. Insofern er uns glaubt, dass sich im ganzen Haus keine Öfen mehr befinden. Und auch klar ist nach diesem Gespräch, dass das Amt mit unserer Billigung vor allem diesen Nachbarn vor sich selbst schützen will. Denn wenn es wirklich zu einem Verfahren gekommen wäre oder würde, müsste dieser natürlich mit einer Anzeige wegen Verleumdung rechnen, und bei anwaltlicher Tätigkeit das Amt auch den Namen des Nachbarn offiziell bestätigen, andernfalls wäre das Strafvereitelung im Amt.
Herzlichen Dank nochmal in die Runde, vor allem den echten Beiträgern, sie wissen, wer gemeint ist.

dersupergrobi
Beiträge: 104
Registriert: 5. Okt 2016, 15:07

Re: Ausserbetriebnahme beweisbar?

Beitrag von dersupergrobi » 11. Okt 2018, 15:04

Na ja. Ich weiss nicht recht, was Sie mir sagen wollen. Ich habe nie behauptet, dicke Nerven zu haben, aber was hat das mit der Sache zu tun?
Wenn Sie es einfach wegstecken können, als Lügner dargestellt zu werden, dann gratuliere ich Ihnen zu Ihren Nerven.
Und was wollen Sie mit dem Zitat des §263 sagen? Und welches Halbwissen unterstellen Sie mir?
oh je...na gut - solche Menschen kenne ich. Ganz laut "Betrug" rufen, aber keine Ahnung, was Betrug tatsächlih bedeutet.
wie auch bei Ihnen. Daher zietierte ich den entsprechenden § . Haben Sie nicht verstanden - muss auch nicht.
Aber ehrlich gesagt, möchte ich von Ihnen keine weiteren Aussagen kommentieren müssen, da ist mir Ihre Einstellung, unsere Reaktion auf Unterstellungen als auf Krawall gebürstet zu bezeichen, schon zu eindeutig nicht meinem Empfinden entsprechend.
Ganz sicher will ich hier keinen Disput vom Zaun brechen, dafür ist mir meine Zeit zu schade.
Nein, ich hatte die Vorstellung, in einem Forum über Kaminöfen und damit verbundenen Schornsteine könnte ich belastbaren Rat über eindeutige Anzeichen eines länger nicht benutzten Schornsteines bekommen. Von Ihnen kam dazu nichts.
nein, Sie suchen keinen Rat. Sie wollen lediglich eine Bestätigung für Ihren Ärger, um dies dann den Menschen, welche Sie da zur Schau stellen, und die Nase reiben zu können.

Mal ganz ehrlich:

1. Zeigen Sie die Menschen an, dass sie des Betrugs bezichtigt wurden (wäre gespannt über den Verlauf)
2. wie schon gesagt wurde: lassen Sie den Schornsteinfeger den Kamin anschauen.
da sie selber ja das Fachwissen nicht haben wird es ihnen auch nichts bringen, eine Anleitung zu bekommen, wie Sie
es heraus finden können.
Es hat ja einen Grund, warum man für diesen Beruf des Schornsteinfegers nicht einfach einen Ankreuztest aus einen Überraschungsei ablegen muss.


ach so...

die anderen Antworten lassen dennoch meine Vermutung bestätigen.


grobi

Antworten