Kaufberatung: Bezahlbarer Holzofen mit möglichst hohem Wirkungsgrad

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Moderator: ScarlettOHara

Karli
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Re: Kaufberatung: Bezahlbarer Holzofen mit möglichst hohem Wirkungsgrad

Beitrag von Karli » 14. Jan 2020, 22:14

Habe den Ofen an einem 20% Tag beim Globus bestellt und heute aufgebaut. Für einen Werkstattofen ist er wirklich sehr sehr schön, aber von der Heizleistung und vor allem der Effizienz kommt er an den alten Anfang 90er Jahre Schrottofen nicht ganz heran. Der war vom Füllvolumen (oder wie man das nennt) schon fast ein Grundofen und so habe ich ihn auch die letzten Jahre benutzt. Bei diesem Ofen hier traue ich mich das nicht so ganz wegen der Glasscheibe.

Aber wegen der sehr guten Dämmung in meinen beiden von diesem Ofen beheizten Räumen reicht er trotzdem locker aus. Heute hatten wir hier um die +4°C (+/-2°) , da musste ich nach dem Feueranbauen nicht mehr nachlegen. Bei starkem Frost werde ich aber ein oder zweimal nachlegen müssen im Laufe des Tages.

Schwarzmann
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Re: Kaufberatung: Bezahlbarer Holzofen mit möglichst hohem Wirkungsgrad

Beitrag von Schwarzmann » 15. Jan 2020, 01:10

Ja welcher ises denn nun geworden? ECHT so en Wamsler Jupiter Billig-Teil ? Neeeh odder?? :roll:
Viel Erfolg beim Ausprobieren und Feuern

Grüße vom Schwarzmann


(zur Zeit kein eigener Ofen)

Bild
https://www.youtube.com/watch?v=wwoIzLTl_i8

Karli
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Re: Kaufberatung: Bezahlbarer Holzofen mit möglichst hohem Wirkungsgrad

Beitrag von Karli » 15. Jan 2020, 11:10

Ja es ist ein Wamsler RH-6F geworden, die in diesem Thread hier empfohlen wurde.
Es stimmt schon, er hat nicht viel gekostet, aber so billig (im negativen Sinne) wie er gekostet hat, wirkt er eigentlich nicht.
Ich finde ihn sogar ganz schick UND erfüllt alle von mir gewünschten Kriterien.
Man muss also nicht immer tausende Euros ausgeben.

Edit: Ich muss dazu sagen, dass ich in den betroffenen zwei Räumen auch noch eine Split-Klima-Anlage habe, die nicht nur kühlen sondern auch heizen kann. Sobald es draußen wieder über sagen wir mal 8°ist, kann der Ofen ausbleiben. Sind also nur vielleicht effektiv 4-5 Monate im Jahr in denen der Ofen überhaupt benutzt wird. Deshalb und auch wegen der guten Wärmedämmung macht ein teurer Highend-Ofen, der in allem möglichen regelbar ist und das letzte bisschen Wirkungsgrad heraus kitzelt auch keinen wirklichen Sinn.

Schwarzmann
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Re: Kaufberatung: Bezahlbarer Holzofen mit möglichst hohem Wirkungsgrad

Beitrag von Schwarzmann » 15. Jan 2020, 19:00

Ja, nein: es muss echt nicht der teuerste Ofen sein! Sehe ich auch so.

DER Wamsler RH-6F ist mir bekannt, der ist auch recht ordentlich verarbeitet, schlicht und zeitlos und hat ein stabiles Gußgeschränk, man kann darauf glaub sogar kochen oder zumindest gut warm halte, sehr praktisch, das ist schon ne Klasse anders als der "Jupiter"....

GUTE WAHL !
Viel Erfolg beim Ausprobieren und Feuern

Grüße vom Schwarzmann


(zur Zeit kein eigener Ofen)

Bild
https://www.youtube.com/watch?v=wwoIzLTl_i8

Karli
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Re: Kaufberatung: Bezahlbarer Holzofen mit möglichst hohem Wirkungsgrad

Beitrag von Karli » 16. Feb 2020, 00:47

Ich denke, ich weiß jetzt, wo mein Ofen die Falschluft zieht: Unter der Glasscheibe ist ein Schlitz für die Fensterspülung (oder wie man die Belüftung der Scheibe nennt, die den Zweck hat, dass die Scheibe nicht zurußt) , der zwar nicht sichtbar ist, aber er ist wohl etwas zu groß geraten ist. Trotzdem bin ich mit dem Ofen jetzt super zufrieden.

Auch die Abnahme durch den Schorni war völlig problemlos, wenn auch teuer. (hat was von 90€ super Spezialpreis gefaselt)

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