Nennwärmeleistung von sog Speicheröfen

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Moderator: ScarlettOHara

Hier ziehts
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Nennwärmeleistung von sog Speicheröfen

Beitrag von Hier ziehts » 9. Feb 2019, 14:09

Ich habe es leider immernoch nicht kapiert.

Heute haben wir einen großen runden Kachelofen gesehen (Heta Scan Tour 30). Leistung per Katalog 3-12kw. Die Nennwärmeleistung ist aber nur 5,5kw.

Angeblich macht der richtig toll warm, heizt Räume von 30-150qm.

5,5kw ist ja aber mal gar nicht viel. Sogar weniger als die meisten "normalen" Kaminöfen.


Heizt der nun langsamer oder schlechter oder einfach nur anders als ein kaminofen mit zB 8kw?

Manno.

sicherer-ofenkauf.de
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Re: Nennwärmeleistung von sog Speicheröfen

Beitrag von sicherer-ofenkauf.de » 9. Feb 2019, 14:57

ein Kachelofen nach EN 13229 ist technisch was völlig anderes als ein Kaminofen nach EN 13240. Ein Kachelofen verfügt über Speichermasse, Kacheln und Schamottesteine.
Sie wissen einfach selber nicht was sie wollen.
Sie verwechseln Äpfel mit Birnen.
Verkäufer / Unternehmen beraten Sie in der Regel nicht neutral. ( Diese Unternhemn sind rah.)Das Ziel eines Unternehmen ist es Ihnen etwas zu verkaufen. Was Sie wirklich BENÖTIGEN interessiert den Verkäufer in der Regel nicht. Wenn er das Produkt nicht hat, was für Sie optimal wäre, wird er versuchen Ihnen ein Produkt zu verkaufen, das er verkauft. Das sind die Regeln in einer kapitalischtischen Gesellschaft. Wenn der Verkäufer dann noch merkt das Sie unsicher sind, was Sie wollen, haben Sie verloren.
Auch in diesen Forum sind Informationn Interessengeleitet. Weil hier Leute schreiben die Öfen verkaufen. Das ist kein neutrales Forum.
Außerdem schreiben hier absolute Laien, die nicht über fundierte Kenntnisse zum Thema verfügen und ihre subjektive Meinungen äußern.
Jetzt mein LETZTER Versuch um Ihnen das klarer und überschaulicher zu machen.
Wollen Sie Ihr Haus / Wohnung möglichst , hauptsächlich mit einem Ofen heizen?
Oder nur in der Übergangszeit vom Herbst zum Winter und vom Winter zum Frühling ?
Sie wollen ja mit Holz heizen.
Ihren Wärmebedarf habe wir ja schon ermittelt. Ca. 9-10 kW
Was der Unterschied zwischen Nennwärmeleistung und Leistungsbereich ist habe ich Ihnen ja schon erklärt.
Wie lang sollen die Holzscheite maximal sein, die Sie verheizen möchten?
Müssen Sie Brennholz kaufen oder verfühen Sie über eine Bezugsquelle, wo Sie das Brennholt kostenlos bekommen?
Kennen Sie nun den Unterschied zwischen einen Kaminofen nach EN 13240 und den Kachelofen nach EN 13229?
Sie haben mir erklärt das Ihre Gesamtwohnfläche auf einer Etage 160m²sind bei einer Raumhöhe von 300 cm. Und das Haus von 1904 ist und schlecht isoliert ist. Dann wird ein Kachelofen mit 5,5 KW Nennwärmeleistung NIEMALS diese Gesamtwohnfläche ausreichend erwärmen können.
Aber viellelicht soll der Kachelofen ja nur die Ölheizung unterstützen.
Die grundlegenden Fragen haben Sie sich selber aber noch nicht beantwortet.
MfG Dieter Klaucke

Hier ziehts
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Re: Nennwärmeleistung von sog Speicheröfen

Beitrag von Hier ziehts » 9. Feb 2019, 15:54

Vielen Dank für Ihre Mühe.
Nein wir wissen noch nicht, was wir wollen, ich fahre seit 20 Jahren Auto, weiß also einiges über Autos und was mir an Autos wichtig ist.
Wir hatten aber noch nie einen Ofen und wissen sehr einfach nicht, was uns wichtiger ist....die Sitzheizung oder die Anhängerkupplung...

Wir waren nun überall gucken und überall sagen die Verkäufer was anders. Hier sagt auch jeder was anderes...vielleicht kaufe ich mir ein Buch

Ich versuche mal alle offenen Fragen zu klären.

Wollen Sie hauopsächlich mit dem Ofen heizen?
- wenn das geht ja, zumindest die Zimmer, die in Reichweite sind

Wann?
-den ganzen Winter über plus Übergangszeit

Welche Holzscheite?
-Mindestens 30-35cm

Gekauftes Holz oder selbst gemachtes?
-Beides. Einiges Holz (vielleicht 2-3kubik) haben wir sicher selber immer

Kennen wir den Unterschied von Verordnung Bahnhof und Bahnhof?
-absolut nicht

Soll der Ofen die ganze Wohnung wärmen?
-Das wird er nicht schaffen, die Wohnung ist L förmig, die Enden wird er nicht heizen können. Die pubertierenden Kinder werden sich ihre Türen auch freiwillig nicht den ganzen Tag offen stehen haben wollen . Aber der Ofen wird sicher das Haus von innen schon mal so wärmen, dass die endständigen Zimmer etwas weniger Heizung brauchen (vielleicht?) . Ich mache mal eine Zeichnung.
Zuletzt geändert von Hier ziehts am 9. Feb 2019, 16:18, insgesamt 2-mal geändert.

Hier ziehts
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Re: Nennwärmeleistung von sog Speicheröfen

Beitrag von Hier ziehts » 9. Feb 2019, 16:11

https://www.directupload.net/file/d/535 ... mj_jpg.htm

Alles bunte ist Wohnfläche, alles graue ist Nutzfläche. Das Rote Kreuz markiert den Standort des geplanten Ofens. Die rot markierten Türen sind im Winter dann normalerweise immer geschlossen, weil da die Wärme abhaut, insbesondere durch die doppelflügelige Außentür da links am Haus. Wir werden den Schornsteinfeger zusätzlich fragen, ob man indem kalten Flur einen zweiten Ofen installieren könnte.


Also dann bringt ein (enorm teurer) Kachelofen mit 5,5kw auch keinen merkbaren Effekt?

Dass wir die Ölheizung abstellen, wird nicht passieren, geht ja schon wegen des Badezimmers , der Kinder und der oberen Etage nicht, aber der Ofen soll uns helfen einiges an Öl zumindest zu sparen, ich hoffe, das man im Wohnzimmer und der Küche dann kaum noch heizen muss, und dass das ganze Haus schon etwas "mitgewärmt" wird, so das wir einfach weniger tanken müssen. Derzeit brauchen wir ungefähr je nach Winter 2000l (?).

Obere Etage hat dann noch mal 120qm, aber die wird mur teilweise genutzt.
Und nein, nie wieder würde ich so ein großes Haus kaufen. Das war damals alles anders geplant, nun müssen wir aber das beste draus machen...
Zuletzt geändert von Hier ziehts am 9. Feb 2019, 22:12, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Nennwärmeleistung von sog Speicheröfen

Beitrag von sicherer-ofenkauf.de » 9. Feb 2019, 16:52

Wird jetzt etwas Ausführlich.
Als erstes. Ich verkaufe keine Öfen mehr und habe keinerlei wirtschaftliche Interessen bei meiner Beratung an Sie.
Ich habe 10 Jahre die Informationsinternetseite sicherer-ofenkauf.de gemacht.
Meine Beratung ist absolut neutral.
Sie verbrauchen NUR 2.000 Liter Heizöl im Jahr in Ihrer Wohnung? Das erscheint mir sehr wenig bei einer Wohnung mit diesen m2 und Raumhöhe. Deshalb zuerst folgendes:
Wenn Sie nun einen Ofen oder Kachelofen installeren möchten und nur 50 % des Holz selber kaufen müssen, werden Sie wahrscheinlich kein Geld sparen.
Ein Kachelofen inkl. Aufbau kostet Sie min. 6.000 €. Mal hoch gerechnet : 1 liter Heizöl würde gemittelt 1,00 € kosten sind das im Jahr 2.000,00 €
Mal moderat gerechnet Sie würden durch den Ofen 50 % Heizöl einsparen. Sind das 1.000,00 € pro Jahr. Dem gegenüber stehen die Investionskosten für den Ofen und die jährlichen Brennholzkosten.
Aber mal angenommen Sie wollen trotzdem einen Ofen installieren.
Ihre Wohnung ist leider so gestaltet/ aufgeteilt das es grundsätzlich nicht möglich ist alle Räume mit der Wärme eines Ofen zu versorgen. Das Kinderzimmer geht nicht, weil dazwischen der Flur liegt.
In einem Flur oder Treppenhau düfen grundsätzlich keine Öfen installiert werden.
Also bleibt realistisch nur das Wohnzimmer und die Küche/ essen über mit 90m2. evtl. noch das Schlafzimmer , wenn die Türe über Tag offen bleibt.
Die technischen unterschiede zwischen einen kaminofen nach EN 13240 und einem Kachelofen nach EN 13229.
Ein Kamin nach EN 13240 als Zeitbrandfeuerstätte NUR für Holz oder/ und Holzbriketts hat grundsätzlich keine nenneswerte Speicherfähigkeit. Wenn der Brennraum mit Schamottesteinen ausgekleidet ist haben diese Schamottesteine eigentlich kein Speicherfähigkeit. Das wird leider oft falsch bewertet. Auch Specksteinverkleidungen sind keine Wärmespeicher. Weil die meisten Specksteinverkleidungen an Kaminöfen dafür zu dünn sind.
Die haben eigentlich nur einen optischen Aspekt.
In einem solchen Kaminöfen müssen Sie regelmässig Holz nachlegen. Ein solcher Kaminofen kann nicht über mehere Stunden mit einer Holzfüllung betrieben werden. Und schon überhaupt nicht über Nacht. Die BImSchV. verlangt für solche Kaminöfen NUR einen Mindestwirkungsgrad von 73 %.
Für Kachelöfen/ Grundöfen min. 80 %. Da sehen Sie schon die wesentlichen technichen Unterschiede.
Sie müssen also bei einem Kaminofen nach EN 13240 immer Holz nachlegen. Wenn dann über mehere Stunden keiner im Haus ist der das macht geht der Ofen aus und erkaltet auch sehr schnell wieder. Weniger als 1 Stunde.
Dieser Ofentyp verursacht grundsätzlich mehr Arbeit beim Betrieb.
Ein Kachelofen oder auch technisch als Grundofen bezeichnet hat Speichermasse. Das sind die Kacheln und im inneren Schamottesteine mit Lüftungswegen. Heute gibt es VOR ORT erstellte Kachelöfen und fertig vormontierte Kachelöfen wo ein Serienmässig hergestellter Kachelofeneinsatz meistens aus Gusseisen eingebaut ist.
Der Kachelofen ist wesentlich teuerer in den Gesamtanschaffungskosten als ein klassischer Kaminofen. Auch weil er in der Regel bei Ihnen aufgebaut werden muss.
Und Kachelöfen sind schwer, durch ihre Speichermasse. 500-1.000 kg ist oft die Regel. Hier muss als erstes die Tragfähigkeit der Decke/ Boden bei Ihnen abgeklärt werden. Evtl. müssen zusätzliche Baumaßnahmen vorgenommen werden. Schwimmernter Estrich.
Kachelöfen haben den Vorteil das sie mit einer Holzladung länger im Betrieb sind. Es gibt Kachelöfen die mit einer Holzladung bis zu 8 Stunden die Wärme speichern. Und somit kann der Kachelofen auch über Nacht in Betrieb bleiben oder wenn Sie über Tag mehrere Stunden weg sind.Ökologisch ist der Kachelofen der bessere Ofen. Weil er grundsätzlich weniger Holz verbraucht und somit auch weniger Brennholzkosten.
Fazit für Sie. Nur das Wohnzimmer und die Küche mit Esszimmer können Sie eigentlich mit einem Ofen erwärmen.
Alternativ käme noch für Sie ein Pelletofen in Frage. Nur Pellets müssen Sie ja immer kaufen.
Aber noch für die Zukunft bedenken.
Wie alt ist Ihre Ölheizung?
Wenn es noch kein Brennwertgerät ist und schon 20 Jahre und älter ist, dann sollten Sie grundsäztzlich über Ihr Energiekonzept nachdenken. Es gibt in einigen Bundesländern dazu Beratungen durch das Umweltnisterium.
Grundsätzlich gilt:
Nichts überstürzen und GUT planen.
MfG Dieter Klaucke
Zuletzt geändert von sicherer-ofenkauf.de am 11. Feb 2019, 22:55, insgesamt 3-mal geändert.

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Re: Nennwärmeleistung von sog Speicheröfen

Beitrag von Hier ziehts » 9. Feb 2019, 17:10

Das hilft mir doch schon mal sehr weiter.

Ob der Ofen sich eines Tages amortisiert....Who knows. Das hängt ja zB auch immer davon ab, was das Heizöl kostet. Ich finde jetzt 2000l ziemlich viel, aber gut, wir laufen im Winter auch nicht im t-Shirt rum.

Das mit dem Flur wäre ja sehr schade, bin mir ziemlich sicher, dass ich hier im Forum schon von Öfen in Fluren gelesen habe. Aber vielleicht hatten die noch Bestandsschutz oder so.

Zumindest würden wir gern die Tür zum Flur auch mal auf machen, damit das Treppenhaus, das keine eigene Heizung hat, etwas gewärmt wird.

Passt das denn immernoch, dass wir Nennwärmeleistung 8kw und mehr suchen sollten? Gibt es Kachelöfen mit so viel? Denn der 2m hohe hätte ja schon nur 5,5kw....(~8000€)
Darüber wirds dann echt nicht mehr erschwinglich/sinnvoll.... :|

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Re: Nennwärmeleistung von sog Speicheröfen

Beitrag von sicherer-ofenkauf.de » 9. Feb 2019, 17:37

Wenn im Flur kein Heizkörper installiert ist, sollten Sie unbedingt im Flur einen Heizkörper installieren. Weil der Flur wirkt wie ein Kamin, Und die warme Luft der anderen Räume zieht automatisch richtug Flur. Das ist eine physikalische Eigenschaft. Somit wird mit dem Öffnen einer Flurtür sofort warme Luft in den kalten Flur gezogen. Energietechnisch nicht klug, ein Flur ohne Heizkörper.
In Fluren dürfen nach den Landesbauordnungen keine Einzelraumfeuerungsanalgen installiert werden.

Hier ziehts
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Re: Nennwärmeleistung von sog Speicheröfen

Beitrag von Hier ziehts » 9. Feb 2019, 18:40

Die Ölheizung ist knapp 15 Jahre und soll erstmal noch 10+ Jahre genutzt werden (das Pferd wird solang geritten wie es läuft).

Gut, versuchen wir mal jemanden zu fragen, ob man dem Flur einen Heizkörper verpassen kann. Ggf kann man auch die Tür nach draußen schlauer abdichten. Eine zweite Tür davor setzen oder was weiß ich...

Aber alles geht nicht. Ich könnte 100.000 hier versenken, wenn ich wollte...


Dieser fertige runde 2m hohe Kachelofen mit seinem 5,5kw wiegt nur 300kg, das ist dann also auch mehr Schein als sein...

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Re: Nennwärmeleistung von sog Speicheröfen

Beitrag von sicherer-ofenkauf.de » 9. Feb 2019, 19:32

Also Ölheizung weiter betreiben.
Heizkörper im Flur installieren.
Im Wohnzimer Kaminofen mit 8 KW installieren oder Kachelofen.
Schornsteinfeger kommen lassen und Vorschläge unterbreiten lassen. Macht evtl. auch eine Energieberatung. Ist aber kostenpflichtig.
Wenn Sie sich für einen Kachelofen entschließen, in jedem Fall die Firma wo Sie ihn kaufen möchten VORHER das Haus besichtigen lassen. Und schriftlich bestätigen lassen, das der Kachelofen für Ihre Zwecke ausreichend ist.

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Re: Nennwärmeleistung von sog Speicheröfen

Beitrag von b-hoernchen » 9. Feb 2019, 19:48

Das Ganze hier erinnert mich an eine gewisse "KlaraFall"... .

Also zum x-ten Mal die Speicherkapazität von Speckstein (die von Schamotte und anderen sogenannten "Speichersteinen" ist fast identisch):

Spezifische Wärmekapazität (Speckstein): 0,98 KJ/Kg*K => 0,0002724KWh
1 KJ = 0.000278 Kwh

100Kg Speckstein können bei Abkühlung um 100 K (oder 100° Celsius) also 2,724 KWh abgeben.

Schamotte: 1,00 kJ/kg*K (siehe http://www.ww-kachelofen.de/ofen-lexikon/schamotte.html),
Speckstein: 0,98 kJ/kg*K (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Speckstein).

Zum Vergleich: 2,7kWh sind etwa die Wärmemenge, die beim Verbrennen von 900g Holz (bei Wirkungsgrad 75%) freigesetzt wird... .

Warum Schamotte im als Auskleidung im Brennraum(!) - statt Vermiculite - doch ganz gut sein kann: Die darin gespeicherte Hitze hilft beim Entzünden des nachgelegten (kalten) Brennstoffs. Vermiculite mit minimaler Wärmespeicherung macht da öfter mal Probleme.

EIn Grundofen, Kachelofen, der die gespeicherte Wärme als (überwiegend) Strahlung über die Oberfläche abgibt kann bauartbedingt maximal mit 600 - 700 Watt je Quadratmeter Oberfläche heizen. Weil der an der Oberfläche nicht so heiß werden kann/darf, dass man sich verbrennt. Ein Kachelofen (Ausnahme: Heißluftkachelofen), der mit 8kW heizen soll, muss entsprechend mehr als 10 qm Oberfläche haben, also riesig groß sein. Alle anderen Aussagen von Ofensetzer/Verkäufern sind Kokolores!
Die 600 - 700 Watt je qm Oberfläche sind übrigens der Maximalwert, der nur bei maximaler Erwärmung der Oberfläche erreicht wird. Danach nimmt die Wärmeabgabe exponentiell ab.
Wamsler Etna 3,7 - 9,6 kW

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