Hallo zusammen,
ich habe seit 20 Jahren einen Wassergeführten Kamin im Einsatz der neben einer Gastherme und Solarthermie in einen 900/200 Puffer heizt. Das System hat bisher wunderbar funktioniert und habe nur wenig Gasverbrauch gehabt.
Nun macht die die Gastherme Probleme und ich wollte diese gegen eine Wärmepumpe tauschen. Davon wird mir nun allerdings abgeraten, das wohl nicht 1zu1 machbar wäre und auch der Puffer an seine zeitlichen Grenzen kommt.
D.h. alles rausn7nd nur noch Wärmepumpe.
Aber was mache ich dann mit meinem Kamin im WZ? Nur noch anschauen oder darf er auch ohne Wasser in der Wassertasche befeuert werden?
Er ist von Gerco und die Firma gibt’s anscheinend nicht mehr.
Danke und VG
Basti
Ähnlich beim Kachelofen meiner Eltern. Neue Gasheizung, Warmwasser vom Kamin sollte wg. mangelnder Effizienz abgeklemmt werden.
Schorni angerufen, der wegen der Schadstoffmessung zum genehmigten Weiterbetrieb eh kommen musste. Der hatte keinerlei Bedenken. Im laufenden Betrieb bisher keine Auffälligkeiten.
Dreh- und Angelpunkt ist der Bezirksschornsteinfegermeister, den brauchst du auf jeden Fall.
das Schlimmste was passieren kann, ist dass das Blech der wasserführenden Teile durchbrennt und du Rauch-u. Gerüche im Aufstellraum wahrnehmen kannst. nur eine Frage wie lange das dauert. im Normalzustand hat das Wasser den Bereich "gekühlt"
möglich ist es.